Was ist eine DevOps-Kultur und wie fördere ich sie?

Im Jahr 2019 wurde die DevOps-Bewegung zehn Jahre alt. Sie ist als Kulturrevolution gestartet, um eine enge Kollaboration zwischen Entwicklung und Betrieb zu erreichen. Obwohl der Begriff DevOps in der Zwischenzeit immer wieder mit Technologie und Tooling gleichgesetzt wurde, bleibt DevOps vor allem ein Kulturwandel.

Wie aber fördere ich eine Kultur, in der die Kollaboration zwischen Dev und Ops wachsen kann? Bleiben diese Ansätze auf Entwicklung und Betrieb beschränkt? Welche Auswirkungen haben sie auf die Organisationsstruktur der Firma? Diesen Fragestellungen werden wir uns im Workshop widmen – zum Teil spielerisch.

Im Detail wird es um folgende Fragen gehen:

* Warum überhaupt DevOps? Warum ist Kollaboration wichtig?
* Was sind die Ursprünge der DevOps-Idee?
* Welche kulturellen Veränderungen gehen von der DevOps-Idee aus?
* Wie ist der Zusammenhang zwischen der DevOps-Idee und Agilität?
* Welche Kollaborationsmodelle für Dev und Ops gibt es?
* Was bedeutet es, in Experimenten zu arbeiten?
* Wie sieht eine sinnvolle Fehlerkultur aus?
* Welche technologischen Veränderungen unterstützen eine kulturelle Veränderung?
* Wie hat sich der methodische Umgang mit Infrastruktur geändert?

 

Agenda

 

Speaker

 

Konstantin Diener
Konstantin Diener ist CTO bei cosee. Er ist leidenschaftlicher Software-Entwickler und brennt für Clean Code und Test Driven Development. Als CTO kümmert er sich mittlerweile mehr um die Rahmenbedingungen für cross-funktionale Entwicklungsteams. Er spricht regelmäßig auf Konferenzen und ist Autor der Kolumne "DevOps Stories" im Java Magazin (bit.ly/devopsstories), die sich mit Agilität, DevOps & New Work befasst.

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